08 Jan

Workshop: Verkaufen ist unanständig und gehört sich nicht, oder…?

E.U.L.E. e.V. lädt Sie herzlich zu einem Workshop für glückliches Verkaufen ein

Richtig Verkaufen, so dass jeder zufrieden ist,  kann man lernen und es macht glücklich.

Stellen Sie sich auch oft diese Fragen:
Bin ich überzeugt von dem, was ich verkaufe?
Bringt mein Produkt den Menschen einen Vorteil?
Warum wollen Sie es den Menschen dann vorenthalten?
Woher sollen sie wissen, was Sie Gutes für Sie tun können, wenn nicht von Ihnen?

Aber Verkaufen ist nicht nur Technik, sondern es geht darum, die alten Muster und Blockaden aufzulösen, die Ihnen ein ungutes Gefühl dabei geben.

Diese kleinen Stimmen des Unterbewusstseins, kennen Sie die?

  • Ich will niemand etwas aufdrängen.
  • Rede nur, wenn du gefragt wirst.
  • Sei bescheiden und halte dich zurück.
  • Der/die kann sich das bestimmt nicht leisten usw.

Aber ist verkaufen nicht auch, die Wünsche von Jemand zu erkennen oder zu erwecken und dann zu erfüllen?

Ein guter Verkäufer redet nicht viel, sondern er fragt. Er ist ehrlich daran interessiert, was der andere möchte und wie er ihm weiterhelfen kann.

Er kann richtig zuhören und dann ein passendes Angebot machen. Er guter Verkäufer denkt nicht mit dem Geldbeutel anderer Menschen.  Er überlässt dem Kunden die Wahl.

Er ist absolut überzeugt, von dem was er macht.

Und vor allem, er nimmt ein Nein nicht persönlich!

Wer fragt, der führt das Gespräch. Ein guter Verkäufer verwendet keine Unsinnsworte.

Er achtet auf seine Worte und auf seine Körpersprache. Er baut eine gute Beziehung zum Kunden auf und schafft Vertrauen.

Wollen sie das Geheimnis des glücklichen Verkaufens kennen lernen?

  1. Alte Muster und Glaubenssätze erkennen und auflösen
  2. Positive Körpersprache
  3. Vertrauensbrücke bauen
  4. Wer richtig fragt, der führt
  5. Unsinnsworte
  6. Vom ICH zum SIE
  7. Mentaltraining

Glücklich verkaufen ist wie Klavier spielen, man fängt mit ein paar Tönen an und übt solange bis eine richtige Sinfonie daraus wird.

Erlernen Sie hier die Sinfonie des Verkaufens!

 Ihre Referentin

Kirsten Bold, Sinneswandlung
E-Mail: mail@sinneswandlung.de

Kirsten Bold hat vielfache Ausbildungen und ist unter anderem systemischer und psychologischer Business Coach. Sie hat über 25 Jahre Erfahrung als selbstständige Vertriebs- und Seminarleiterin. Mit ihrem Unternehmen hat sie und ihr Team vielen Menschen, vor allem Gründern, geholfen erfolgreich zu werden. Hauptsächlich war sie für die dermatologische Kosmetikindustrie in den Bereichen Kosmetikinstitut, Hotel, Apotheke, Ärzte und Heilpraktiker tätig. Für sie steht schon immer der Mensch im Mittelpunkt. Denn jedes Unternehmen ist nur so gut wie seine Mitarbeiter!

 Wann findet der Workshop statt?

Samstag, 02. Februar 2019 von 10 bis 17 Uhr
im Vinarmarium,
Emmeransstraße 34, 55116 Mainz

Gruppengröße: Mindestens 6, maximal 18Teilnehmer/innen
Ihre Investition: Neben Ihrer Zeit investieren Sie 175,- € zzgl. MwSt. inkl. Wasser, Saft, Kaffee und Snacks

 Ihre Anmeldung ist verbindlich nach Zahlung der Gebühr auf das Konto:
E.U.L.E. e.V. bei der Sparkasse Mainz, IBAN: DE91 5505 0120 0000 0108 92

 

07 Dez

Workshop: Verkaufen ist unanständig und gehört sich nicht, oder…?

Richtig Verkaufen, so dass jeder zufrieden ist, kann man lernen und es macht glücklich.

Stellen Sie sich auch oft diese Fragen: Bin ich überzeugt von dem, was ich verkaufe?
Bringt mein Produkt den Menschen einen Vorteil?
Warum wollen Sie es den Menschen dann vorenthalten?
Woher sollen sie wissen, was Sie Gutes für Sie tun können, wenn nicht von Ihnen?

Aber Verkaufen ist nicht nur Technik, sondern es geht darum, die alten Muster und Blockaden aufzulösen, die Ihnen ein ungutes Gefühl dabei geben.
Diese kleinen Stimmen des Unterbewusstseins, kennen Sie die?

  • Ich will niemand etwas aufdrängen.
  • Rede nur, wenn du gefragt wirst.
  • Sei bescheiden und halte dich zurück.
  • Der/die kann sich das bestimmt nicht leisten usw.

Aber ist verkaufen nicht auch, die Wünsche von Jemand zu erkennen oder zu erwecken und dann zu erfüllen? Ein guter Verkäufer redet nicht viel, sondern er fragt. Er ist ehrlich daran interessiert, was der andere möchte und wie er ihm weiterhelfen kann.

Er kann richtig zuhören und dann ein passendes Angebot machen. Er guter Verkäufer denkt nicht mit dem Geldbeutel anderer Menschen. Er überlässt dem Kunden die Wahl.
Er ist absolut überzeugt, von dem was er macht. Und vor allem, er nimmt ein Nein nicht persönlich!

Wer fragt, der führt das Gespräch. Ein guter Verkäufer verwendet keine Unsinnsworte.
Er achtet auf seine Worte und auf seine Körpersprache. Er baut eine gute Beziehung zum Kunden auf und schafft Vertrauen.

Wollen sie das Geheimnis des glücklichen Verkaufens kennen lernen?

  1. Alte Muster und Glaubenssätze erkennen und auflösen
  2. Positive Körpersprache
  3. Vertrauensbrücke bauen
  4. Wer richtig fragt, der führt
  5. Unsinnsworte
  6. Vom ICH zum SIE
  7. Mentaltraining

Glücklich verkaufen ist wie Klavier spielen, man fängt mit ein paar Tönen an und
übt solange bis eine richtige Sinfonie daraus wird.

Erlernen Sie hier die Sinfonie des Verkaufens!

Ihre Referentin
Kirsten Bold, Sinneswandlung
E-Mail: mail@sinneswandlung.de

Kirsten Bold hat vielfache Ausbildungen und ist unter anderem systemischer und psychologischer Business Coach. Sie hat über 25 Jahre Erfahrung als selbstständige Vertriebs- und Seminarleiterin. Mit ihrem Unternehmen hat sie und ihr Team vielen Menschen, vor allem Gründern, geholfen erfolgreich zu werden. Hauptsächlich war sie für die dermatologische Kosmetikindustrie in den Bereichen Kosmetikinstitut, Hotel, Apotheke, Ärzte und Heilpraktiker tätig. Für sie steht schon immer der Mensch im Mittelpunkt. Denn jedes Unternehmen ist nur so gut wie seine Mitarbeiter!

Wann findet der Workshop statt?
Samstag, 02. Februar 2019 von 10 bis 17 Uhr im Vinarmarium, Emmeransstraße 34, 55116 Mainz
Gruppengröße: Mindestens 6, maximal 18Teilnehmer/innen
Ihre Investition: Neben Ihrer Zeit investieren Sie 175,- € zzgl. MwSt. inkl. Wasser, Saft, Kaffee und Snacks

Ihre Anmeldung ist verbindlich nach Zahlung der Gebühr auf das Konto:
E.U.L.E. e.V. bei der Sparkasse Mainz, IBAN: DE91 5505 0120 0000 0108 92

29 Sep

Workshop: Verkaufen ist unanständig

und gehört sich nicht, oder….?

Wie oft standen Sie vor einem potenziellen Kunden und haben genau das gedacht? Dabei wissen Sie als Experte doch am Besten, mit welchem Produkt Sie ihm weiterhelfen können.

Dennoch wollen Sie ihm nichts „aufschwatzen“ oder etwas verkaufen, was er sich nicht leisten kann. Es entsteht die Angst, Ihren Kunden zu verlieren und es bleibt ein ungutes
Gefühl.
Dabei ist Verkaufen doch kundenorientierte Wunscherfüllung!
In diesem Workshop lernen Sie, wie „glückliches Verkaufen“ geht. Denn Verkaufen ist nicht nur Technik, sondern es geht darum, die alten Muster und Blockaden, die Ihnen ein ungutes Gefühl dabei geben, aufzulösen.
Inhalte u.a. sind:
  1. Alte Muster und Glaubenssätze erkennen und auflösen
  2. Positive Körpersprache
  3. Vertrauensbrücke bauen
  4. Wer richtig fragt, der führt
  5. Unsinnsworte
  6. Vom ICH zum SIE
  7. Mentaltraining

Ihre Referentin:
Kirsten Bold, Sinneswandlung
E-Mail: mail@sinneswandlung.de
Kirsten Bold hat vielfache Ausbildungen und ist unter anderem systemischer und psychologischer Business Coach. Sie hat über 25 Jahre Erfahrung als selbstständige Vertriebs- und Seminarleiterin. Mit ihrem Unternehmen haben sie und ihr Team vielen
Menschen, vor allem Gründern, geholfen erfolgreich zu werden. Hauptsächlich
war sie für die dermatologische Kosmetikindustrie in den Bereichen Kosmetikinstitut, Hotel, Apotheke, Ärzte und Heilpraktiker tätig. Für sie steht schon immer der Mensch im Mittelpunkt. Denn jedes Unternehmen ist nur so gut wie seine Mitarbeiter!

Wann findet der Workshop statt?
Samstag, 13. Oktober 2018 von 10 bis 17 Uhr im Vinarmarium,
Emmeransstraße 34, 55116 Mainz
Gruppengröße: Mindestens 6, maximal 18 Teilnehmer/innen
Ihre Investition: Neben Ihrer Zeit investieren Sie 175,- € zzgl. MwSt. inkl. Wasser, Saft, Kaffee und Snacks
Ihre Anmeldung ist verbindlich nach Zahlung der Gebühr auf das Konto: E.U.L.E. e.V. bei der Sparkasse Mainz, IBAN: DE91 5505 0120 0000 0108 92
14 Aug

Die AZ zu unserem Jubiläum

Von Anfang an Teil der Erfolgsgeschichte sind Elisabeth Kolz und Michael Reiß. Dass das Führungsgespann des Vereins nach zwanzig Jahren noch immer Feuer und Flamme für die Unterstützung von Unternehmensgründungen ist, scheint kein Zufall zu sein. „Es bereitet einfach Freude, immer wieder neue Unternehmerpersönlichkeiten zu treffen und diese auf ihrem Weg zu begleiten“, so Reiß. Das treibt auch Mitstreiterin Kolz an: „Wir haben noch ganz viele Ideen!“ Die Aufgaben des Vereins sind seit jeher vielseitig.

Hier geht’s zum ganzen Artikel.

14 Aug

Rede von Elisabeth Kolz zum Jubiläum

Sehr geehrte Damen und Herren, meine sehr geschätzten Mitglieder der E.U.L.E. , liebe Freundinnen & Freunde, Weggefährtinnen und Weggefährten sowie die Vertreter und Vertreterinnen der KooperationspartnerInnen, der IHK, der Agentur für Arbeit, der ISB, der BusinessMoms, der LFR- verzeihen Sie, wenn ich nicht alle namentlich erwähne!

Ich freue mich, dass Sie heute unserer  Einladung ins Vinarmarium – trotz des Wetters- so zahlreich gefolgt sind und begrüße Sie herzlich zum EULE-Jubiläum!

Mit großer Freude verlese ich gleich das Grußwort der Ministerpräsidentin.

Danach wird Dorothea Schäfer, Landrätin des LK-Mainz-Bingen wird anschließend das Wort an uns richten, gefolgt vom – last but not least – Grußwort des Wirtschaftsdezernenten der Stadt Mainz,Christopher Sitte

[Anmerkung: Es folgte die Verlesung des Grußwortes sowie die Reden.)

Zeitreise

Diese beginnt im Jahr 1997 als ich nach einem Termin bei OB Jens Beutel im September 1997 Markus Biagioni kennen lernte. Eine spannende, inspirierende Begegnung!

Markus Biagioni ist der „Spiritus rector“ der Eule – und ich freue mich ganz besonders, dass er heute Abend mit seiner Frau gekommen ist. Es gelang ihm, fast alle wichtigen gesellschafts- und arbeitsmarktpolitischen Akteure von der Idee zu überzeugen: ErfahrungUnterstütztLebendigeExistenzgründung = E.U.L.E.

Eine geniale Idee, die man heute als Social Business bezeichnen würde, denn der Auftrag laut Satzung war: die Situation der Benachteiligten auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern.

Natürlich mussten auch noch Geldgeber gefunden werden: Die Geno-Banken, die MVB, die SK Mainz und Rhein-Nahe gewährten dem Verein eine Anschubfinanzierung über 3 Jahre.

Am 13. Mai 1998 wurde der Verein gegründet

Am 18. August 1998 erfolgte die Eintragung ins Vereinsregister

Dem ersten Vorstand gehörten an: Jens Beutel, Claus Schick, Horst Leder, Schatzmeister, Manfred Kost, Schriftführer, Herr Schreiber, Kreishandwerkerschaft, Herr Dr. Angermann, Arbeitsamt, und Dr. Hergenhahn, Universität, waren Beisitzer. Ich wurde zur Geschäftsführerin ernannt, gewählt.

  • Anfang August 1998 zog ich in unser erstes Büro ein- Dank an Horst Leder – in die Karmeliterschule
  • Der erste Eule-Brief  wurde 1999 verschickt.
  • Juni 1999 Gründertag „Meeting the experts“ im Frankfurter Hof – PR-Technisch begleitet von Ute Gesell, damals sintaeks, die ich heute sehr herzlich begrüße
  • 9.9.2000 Gründertag „Mainzer machen Märkte“ im Schloss – hier trat Herr Reiß auf die EULE-Bühne
  • Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit: „Gründung aus der Arbeitslosigkeit“ bis 2005
  • 2001 Umzug in die Flachsmarktstraße
  • 2001 Mainzer Microlending Fonds
  • 2003 Stiftung Warentest
  • 2004 Rückzug der politischen Akteure aus dem Verein
  • Die Mitglieder führen den Verein weiter

Die Mitgliederversammlung wählte mich zur 1. Vorsitzenden, Michael Reiß zum Stellvertreter, Manfred Kost wurde Schatzmeister bis heute Damit war und ist die Kontinuität bis heute gewährleistet – es war eine schwierige Zeit.

  • 2005 inhaltliche und organisatorische Neuausrichtung
  • 2006 Gründung des Zentrum für Entrepreneurship unter dem Dach von Eule
  • 2014 Partner-Initiator von „Mach Deins ins Mainz“
  • 2014/2015 SBW e.V. – Microlending für Frauen
  • 2018 ZfE in Koop mit TZM
  • Enge Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung der Stadt Mainz

Wir haben noch viele gute Ideen und Konzepte, um das Ökosystem für Unternehmertum in Mainz und in den Landkreisen weiter zu entwickeln.

Ich danke an dieser Stelle – auch im Namen des heutigen Vorstandes –

Michael Reiß, Manfred Kost, Annette Schmidt, Nicole Hölzel, Kasia und Stephanie Mayfield

allen, die uns die Treue gehalten haben und lade Sie zu Weck, Worscht und Woi ein…

14 Aug

Grußwort der Ministerpräsidentin zum 20-jährigen Jubiläum

Sehr geehrte Herren und Damen,
liebe Mitglieder des Vereins E.U.L.E. e.V. Mainz,

zum 20-jährigen Jubiläum der Initiative E.U.L.E. e.V. Mainz gratuliere ich Ihnen sehr herzlich und übermittle Ihnen meine besten Grüße. Ich freue mich sehr, dass die Initiative seit zwei Jahrzehnten erfolgreich ist und habe die Schirmherrschaft über dieses Jubiläum sehr gerne übernommen.

E.U.L.E. e.V. wurde 1998 von engagierten Bürgern und Bürgerinnen gegründet und steht für Wissen, Unternehmertum, Austausch und Qualität in der Beratung und Betreuung von Gründern und Gründerinnen. Der Verein ist in der Region bestens vernetzt und arbeitet mit Entscheidungsträgern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zusammen. E.U.L.E. e.V. leistet mit seinem Engagement einen wichtigen Beitrag zur Gründungskultur und damit zur wirtschaftlichen Dynamik in unserem Land. Unternehmerische Initiative und die Bereitschaft, die Verantwortung und das Risiko auf sich zu nehmen, ein eigenes Unternehmen zu gründen oder zu übernehmen, sind für die Entwicklung unserer Wirtschaft und unserer Gesellschaft von großer Bedeutung. Es ist das erklärte Ziel der rheinland-pfälzischen Landesregierung, potentielle Gründer und Gründerinnen zu unterstützen und dabei zu fördern, die Chancen unternehmerischer Selbstständigkeit zu nutzen. Zur Unterstützung von Unternehmensgründungen haben wir die Gründungsinitiative Rheinland-Pfalz entwickelt, um konzeptionelle Hilfen für potentielle und aktive Gründer und Gründerinnen zu bieten.

Einen besonderen Schwerpunkt legt der Verein E.U.L.E. e.V. auf die Beratung und Stärkung von Frauen in der Unternehmensgründung. Nach wie vor finden erheblich weniger Frauen als Männer den Weg in die Selbstständigkeit. Das Gründerinnenpotential ist bei weitem nicht ausgeschöpft. Die Landesregierung unterstützt Frauen auf dem Weg in die Selbstständigkeit besonders und hat dafür die Initiative „FRAUEN unternehmen“ ins Leben gerufen. Erfolgreiche Unternehmerinnen sollen Frauen zu beruflicher Selbständigkeit ermutigen und Mädchen für das Berufsbild „Unternehmerin“ begeistern.

Im Jubiläumsjahr des Wahlrechts für Frauen in Deutschland habe ich meine Sommerreise unter das Motto „Starke Frauen, starkes Land“ gestellt und freue mich auf viele spannende Begegnungen mit Frauen, die als Unternehmerinnen erfolgreich unsere Zukunft gestalten.

Mein besonderer Dank gilt neben den aktiven und ehemaligen Mitwirkenden des Vereins sowie seinen Unterstützern und Unterstützerinnen vor allem den Gründungsmitgliedern für ihre entschlossene und engagierte Arbeit. Dieser Einsatz für andere stärkt das Gemeinwohl und dient uns allen!

Ich wünsche Ihnen ein unvergessliches Jubiläum, schöne gemeinsame Stunden und viele neue Mitglieder der E.U.L.E. e.V.!

Malu Dreyer
Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz

19 Mai

Business-Stresstest von CONCEPTEM

Darauf zielt der Stresstest ab
Die moderne Hirnforschung bestätigt, dass es sinnvoll ist, vor einer wichtigen Entscheidung „den Handlungsraum zu wechseln“. Außerdem gibt es weitere Gründe, ein unternehmerisches Vorhaben vor der endgültigen Entscheidung nochmals zu reflektieren. Dazu gehören z.B. gruppendynamische Zwänge, hektisches Treiben, emotionale Einflüsse, die den Blick des Strategen verschleiern können.

Um solchen Gründen entgegen zu wirken, übertragen Sie die Umsätze und Kosten Ihrer eigenen Planung in den Stresstest. Dann starten Sie, die „Ersten 1.000 Tage“ gedanklich „durchzuspielen“:

  • 63 unternehmerische Entscheidungen sind zu treffen,
  • in 3 Meilensteinen sind die gesteckten Ziele zu erreichen,
  • 70 bekannte unternehmerische Fehler sind zu bewältigen.

Dabei müssen Sie gegen 1 mächtigen strategischen Gegner bestehen: sich selbst!

Nehmen Sie sich einfach 30 Minuten Zeit
Führen Sie Ihr Vorhaben durch die „Ersten 1.000 Tagen“. Reflektieren und transferieren Sie dabei die unterschiedlichen Erkenntnisse in Ihre unternehmerische Konzeption und berücksichtigen Sie diese in Ihrer Entscheidungsfindung.

Bestritten wird der Stresstest von 2 Parteien:
Entweder 2 Personen oder zwei Teams mit maximal 2 Personen. Eine Partei übernimmt die Rolle des STRESSTESTERS, eine Partei die Rolle als ENTSCHEIDER.

INHALTE CONCEPTEM®Stresstest
1 Anleitung mit 18 Wertungskarten für sechs Stresstests.
200 Karten für den STRESSTESTER und den ENTSCHEIDER
66 Karten für Meilenstein 1
66 Karten für Meilenstein 2
68 Karten für Meilenstein 3

Mehr dazu bei CONCEPTEM.

19 Mai

Clever statt blauäugig

Wer aus Fehlern anderer Unternehmer lernt, ist im Vorteil!
Michael Reiß, Jochen Schenscher, Sven Fischbach

Lernen von anderen spart Zeit, Geld und Nerven. Das ist clever. Es zu ignorieren ist blauäugig!

Unternehmerische Fehler werden oftmals als Kehrseite des Erfolgs verstanden, oft verschwiegen und „unter den Teppich gekehrt“. Dagegen dient die offensive Auseinandersetzung dazu, schon bekannte Fehler in der jeweiligen Situation zu vermeiden. Denn unternehmerische Fehler kosten Zeit und Geld – in schwerwiegenden Fällen gar das Unternehmen. Es ist deshalb clever, Anzahl und Ausmaß möglicher Fehler zu reduzieren.

Wahrscheinlich verfügt kaum ein Staat über so viele und gute Statistiken wie Deutschland – auch Unternehmen werden „von der Wiege bis zur Bahre“ beleuchtet. Anscheinend werden diese Informationsquellen aber nicht genügend genutzt, um die richtigen Erkenntnisse daraus zu ziehen und wiederkehrende unternehmerische Fehler zu vermeiden. Das können Sie ändern!

Diese bekannten, statistisch belegten Fehler lassen sich in unterschiedliche Gefahrenbereiche einordnen. Mit realen Beispielen aus der Praxis untersetzt, werden die Fehler für Sie erlebbar.

Mehr erfahren Sie im Buch „Clever statt blauäugig“ – verfügbar auf Amazon und natürlich direkt beim Verlag.

„Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln:
erstens durch Nachdenken, das ist die edelste,
zweitens durch Nachahmen, das ist die leichteste,
und drittens durch Erfahrung, das ist die bitterste.“
(Konfuzius)